London calling 2018

London – Day one

London, England – endlich sind wir da. Nach der Ankunft am Flughafen Gatwick ging es erst mal ins Hotel nach Earl´s Court. Das erreichten wir bequem mit dem Gatwick Express und anschließend mit der U-bahn. Dort angekommen haben wir eingecheckt und sind dann gleich wieder los.

London - Royal Albert Hall
Vor der Royal Albert Hall

Als erstes stand eine Führung in der Royal Albert Hall auf dem Programm.
Danach hatten wir Zeit, durch den Kensington Park zu schlendern und Kontakt zu den einheimischen Eichhörnchen aufzunehmen.
Die Füße qualmten zwar schon ganz schön, trotzdem sind wir nach dem Abendessen noch mal los. London by Night mit dem Trafalgar Square, Piccadilly Circus, Downing Street und dem leider verhüllten Big Ben.

London – Day two

London - Brompton Cemetary
Brompton Cemetary

Als Katrin das letzte Mal in London war, ist sie über einen geschlossenen Friedhof gestolpert. Heute hatte er geöffnet und lag nur ein paar Minuten von Hotel entfernt. Wer geordnete deutsche Friedhöfe mag, sollte dem Brompton Cemetary lieber keinen Besuch abstatten. Ein großer Teil der Gräber ist extrem verwildert, zum Teil abgesackt aber auf jeden Fall zu gewuchert.
Wie wir später noch erfahren sollten, geht es aber noch schlimmer als hier – um gleichzeitig wunderschön zu sein.

London - Tower Bridge
Tower Bridge

Nach dem Friedhofstrip fuhren wir in die City of London. Wir hatten eine Stadtrundfahrt gebucht, über die ich mich an dieser Stelle nicht auslassen möchte. Enttäuscht davon, haben wir unseren Weg zu Fuß fortgesetzt. Zum Glück muss man sagen, denn sonst hätten wir nicht das Glück gehabt, die Tower Bridge zweimal auf- und zu gehen zu sehen.
Eigentlich wollten wir uns London, vom Sky Garden aus, mal von oben ansehen. Leider haben wir keinen freien Slot für den Fahrstuhl bekommen. Kurzerhand sind wir auf´s London Monument geklettert.
Weiter ging es zu Kings Cross, dem berühmten Bahnhof aus den Harry Potter Romanen.

London - Tower Bridge at Night
Tower Bridge at Night

Nach einer abendlichen Stärkung haben wir uns nochmal in die U-Bahn gesetzt und sind wieder zur Tower Bridge gefahren. Der Anblick bei Nacht ist atemberaubend. Nicht nur die Brücke an sich, sondern auch das gesamte Drumherum sind das reinste Lichtermeer. Der Tower of London, der in unmittelbarer Nähe liegt, wirkt winzig im Vergleich zu den restlichen Gebäuden.


London – Day three

London - Karl Marx´s Tomb
Karl Marx‘ Tomb

Heute habe ich mir einen Wunsch erfüllt. Ich wollte das Grab Karl Marx´s besuchen. Die Fahrt nach Highgate hat etwas länger gedauert, das Wetter war „typisch englisch“. Am Highgate Friedhof angekommen, haben wir einen Friedhofsführer ausgehändigt bekommen. Das war sehr nützlich, denn auf diesem urigen Gottesacker sind noch weitere prominente Menschen beerdigt, zB. „Don´t Panic“ Douglas Adams.
Vom Brompton Cemetary immer noch belustigt und beeindruckt, setzte dieser Friedhof noch einen drauf. Urwaldfriedhof wäre wohl die treffendste Beschreibung dafür, auf jeden Fall naturbelassen.

London - Camden Town
Camden Market

Nur ein paar U-Bahn Stationen entfernt befindet sich Camden Town. Dieser Stadtteil ist vergleichbar mit Connewitz oder Plagwitz in Leipzig. Aber eigentlich auch wieder nicht. Auf jeden Fall haben hier die großen Jugendsubkulturen ihren Anfang genommen. Das spiegelt sich immer noch in den Läden und den Leuten wieder, denen man hier begegnet. Im Camden Market kann man sich mit allem ausrüsten, was das Herz begehrt. Ob Schallplatten, CD´s, Fanbekleidung oder Schuhe – hier findet man alles und noch viel mehr. Im Innenhof befindet sich der kulinarische Bereich. Stilecht haben wir uns mit Fish´n Chips gestärkt.

London – Day four

London - Portobello Road Market
Portobello Road Market

Der Tag der Abreise.
Bevor wir uns wieder auf den Heimweg machten, ging es logischerweise noch mal in die Stadt. Auf nach Notting Hill, genauer gesagt in die Portobello Road. Das ist eine Einkaufsstraße, die im Grunde ein riesiger Flohmarkt ist. Ein Geschäft reiht sich am anderen. Dabei wird die ganze Straße in Beschlag genommen, die Händler bieten ihre Waren im Laden und auf Tischen draußen an.
Es wurde dann langsam Zeit, wieder zum Hotel zurückzukehren. Auf dem Weg dahin haben wir noch einen kurzen Abstecher durch den Holland Park gemacht.
Danach hieß es „Goodbye London“.


Impressionen vom Urlaub in London

thomas
  • thomas
  • Thomas Götze

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